2008 according to Charly – Bücher

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Der gute Charly liest ja bekanntlich abends gerne mal ein gutes Buch, während sich andere Tierchen alkoholisiert und johlend in der Gosse wälzen.

Hier seine Toplist für 2008.

1. Dave Simpson: Fallen. Searching for the missing members of The Fall.
2. Hans Thum: Mein Freund, der Pudel
3. Christian Kracht: Ich werde hier sein im Sonnenschein und im Schatten
4. Cesare Pavese: Die einsamen Frauen
5. Kingsley Amis: Everyday Drinking
6. Ed Park: Personal Days
7. Eric G. Wilson: Against happiness. In praise of melancholy
8. Philipp Tingler: Fischtal
Jeremy Wisnewski: The Office and Philosophy
9. Jimmy Lavery: The secret Life of Siegfried and Roy. How the Lion Kings tamed Las Vegas.
10. Underberg weiß Rat

Charly in New York, Schmuh York

Charly besichtigt das vielbesungende Hhhreserwoaah (hinten).

Die Finanzkrise schert Charly bei seinen Shoppingtouren einen feuchten Kehricht.

Dabei hat er auch stets ein Auge für architektonische Sehenswürdigkeiten.

Ebenso wie für kulinarische Besonderheiten.

Hier besucht Charly das Wohnhaus von Schnuffi Ramone.

Und genießt anschließend ein Getränk in Jules Casablancas Lieblingsbar. Way to go, Charly!

Charly und die Tiere um uns

Was die lieben Freunde schreiben, Folge 5

hab eben Karadzic auf der Straße gesehen. Rasiert? Mitnichten!

Folge 2: Die Betriebsfeier

(Jacky Lourdes)

Was die lieben Freunde schreiben, Folge 4

Beim Nelly-Furtado-Konzert: der Kölner Karneval ist dagegen der Bachmannpreis.

Folge 1: Der Treppensturz

Folge 1: A. trinkt Underberg

„Ich weiß gar nicht, welcher Geschmacksbestandteil mich am meisten ekelt. Erinnert mich an irgendwas, was ich mal heimlich getrunken habe…. ah, deinen Lipgloss mit Colageschmack!“

Billy und Zottel

Wir haben ja alle keine Za-heit! Darum: Das Bonnie-“Prince“-Billy-Konzert in ersten Sätzen:

  • Die Worte „kauzig“ und „zauselbärtig“ werden oft sehr leichtfertig verwendet
  • Gunter Gabriel würde sagen: „Wunderbar, der Billy! Da kann ich immer so schön abweinen.“
  • Echte Prominente zwirbeln ihre Haare dermaßen idiosykratisch, dass man sie mühelos auch von hinten erkennt.
  • Die Waldohreule trägt auffallend große, leicht buschige Federohren – sie haben allerdings  keine Funktion im Zusammenhang mit der Hörleistung der Eule.
  • Was macht eigentlich Charlie Rivel?

Charly lässt Fünfe grade sein