Hamburg, Schwammburg.

Prominente aus dem Na und? Folge 1

23. Juni 2008 · 4 Kommentare

Ingmar in: The kindness of strangers

→ 4 KommentareKategorien: Prominente aus dem "Na und?"

Was die lieben Freunde schreiben, Folge 3

13. Mai 2008 · 1 Kommentar

Ich hab Maddie gesehen!

→ 1 KommentarKategorien: Fernmündliche Indiskretion

Folge 3: Sonnenbaden

12. Mai 2008 · 1 Kommentar

→ 1 KommentarKategorien: Was hat der Fernsehturm wieder angestellt?

Not very Rock’n'Roll

5. Mai 2008 · Kommentar schreiben

Liebe Long Blondes,

wenn ihr das nächste Mal nach Hamburg kommt, dann bitte

  1. nicht im Knust spielen (sondern im Molotow),
  2. nicht vorher die Marktstraße längs laufen (zumindest nicht direkt vorm Konzert),
  3. nicht in den Zoo gehen (sondern Shoppen).

Ansonsten wie diesmal.

Danke.

(Engelbert Engelbart)

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Was die lieben Freunde schreiben, Folge 2

19. April 2008 · 1 Kommentar

Habe meinen Körper untersucht: Nirgendwo Blut. Bin erleichtert.

→ 1 KommentarKategorien: Fernmündliche Indiskretion

Was die lieben Freunde schreiben, Folge 1

16. April 2008 · 2 Kommentare

Habe gerade den Eiffelturm als Arschgeige tituliert. Bin ich normal?

→ 2 KommentareKategorien: Fernmündliche Indiskretion

Folge 2: Versteckspielen

13. April 2008 · Kommentar schreiben

→ Einen Kommentar schreibenKategorien: Was hat der Fernsehturm wieder angestellt?

Schanghaien

8. April 2008 · Kommentar schreiben

Erweitern Sie Ihren Grundwortschatz! Heute: Schanghaien.

Schanghaien bezeichnet in der Seemannssprache das gewaltsame Rekrutieren von Seeleuten, auch Pressen genannt. Wikipedia sagt: „In europäischen und nordamerikanischen Häfen (besonders aber in britischen) des 18. und 19. Jahrhunderts musste damit gerechnet werden: Presskommandos (teilweise Pressgangs genannt), bewaffnete Bootsbesatzungen, rekrutierten und vervollständigten die Mannschaft von Kriegsschiffen, indem sie Hafenviertel, zumal Seemannskneipen und Bordelle durchkämmten und mit Gewalt alle aufgriffen, derer sie habhaft werden konnten. Nicht selten wurden durch Schanghaien auch Besatzungen von Handelsschiffen ergänzt. Seeleute wurden durch Alkohol oder Niederschlagen betäubt, an Bord gebracht, unter Deck versteckt und erst an Deck gebracht, wenn das Schiff die offene See erreicht hatte. Für die Verschleppten war das bürgerliche Leben damit zumeist zu Ende. Es blieben ihnen nur zwei Möglichkeiten, sich entweder an Bord nachträglich freiwillig zu melden und damit doch noch das Werbegeld zu bekommen, oder sich als gepresst eintragen zu lassen und kein Werbegeld zu bekommen.“

Die Sache mit den Seemannskneipen und dem Ende des bürgerlichen Lebens kommt mir vage bekannt vor.

(Jacky Lourdes)

→ Einen Kommentar schreibenKategorien: Schwall und Bauch

Was ich im Theater bitte nie (NIE) mehr sehen will

8. April 2008 · 1 Kommentar

  • obenrum Nackte
  • untenrum Nackte
  • komplett Nackte
  • sinnlos blökende Ophelia
  • karpfenhaft glotzender Hamlet
  • Heckel-und-Jeckelhaft auftretende Rosencrantz & Güldenstern
  • behinderte Schauspieler, die einen Schauspieler spielen (Plundermetaphorik!)
  • Monty-Python-Zitate in sog. Klassikern
  • Zimmerwirtinnen mit Perlonkniestrümpfen + zu kurzem Kittelschürzenrock
  • schlechte Giftmordsterbeszenen
  • Schmökelstücke, bei denen olle Zadek seine Finger im Spiel hatte

Was ich im Theater bitte sehr oft sehen will:

  • den doch recht hübschen Nikolai Kinski, dessen Talent zwar durchaus überschaubar scheint, der sich nicht für Dämlack-Tänze zu schade ist, der dafür aber mit derselben gruslig-sanften Stimme wie sein Vater Wörter wie „Schmeichelei“ sehr schön aussprechen kann
  • Schimpansen auf Einrädern

(Jacky Lourdes)

→ 1 KommentarKategorien: Sogenannte Hochkultur
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Karajan, Schmarajan

7. April 2008 · Kommentar schreiben

Was wir von Herbert von Karajan schon wussten:

  • eitel
  • gutaussehend
  • charismatisch
  • Opportunist
  • Selbstdarsteller
  • Segler (besessen)
  • Fetischist des Schönklangs
  • Superstar

Gelernt haben wir jetzt auch:

  • klein
  • diszipliniert („fast ekelhaft“, sagt, ja, Helmut Schmidt)
  • hässlich gealtert
  • bisweilen überwältigt
  • Regisseur
  • Pilot (besessen)
  • Stürmer und Dränger
  • Superstar

War das jetzt so viel Neues?

(Engelbert Engelbart)

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